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Devisenhandel: Bleibt der Euro weiter im Aufwärtstrend?

Devisenhandel Ausblick
Devisenhandel Ausblick

15.August HeavyTraderz, Frankfurt - Der Euro startete am Morgen mit 1.1160 Dollar ziemlich träge in die Woche und nahezu unverändert gegenüber dem Referenzkurs vom Freitagnachmittag der Europäischen Zentralbank mit 1.11580 Dollar. Größere volatile Marktbewegungen können seitens europäischer Marktnachrichten in dieser Handelswoche nicht erwartet

werden, allenfalls die bevorstehenden amerikanischen Konjukturdaten könnten eine Bewegung am Devisenmarkt bewirken. Die aktuelle allgemeine Stimmung an den Finanzmärkten könnte zu einem unübersichtlichen Hin und her im Devisenmarkt beitragen. Eine weitere Aufwärtsbewegung im EUR/USD könnte jedoch vorhanden sein, ein Anstieg über 1,1245 EUR/USD wäre ein Signal für weitere steigende Kurse und Zukäufe.

Seit dem EU-Referendum in Großbritannien wird weiterhin viel über den bevorstehenden "Brexit" diskutiert. Wann wird Großbritannien die EU verlassen? Wie reagiert die Wirtschaft nach dem Ausstieg? Wie wird es mit dem Vereinigten Königreich weitergehen? Die wichtigste Frage bleibt jedoch, wie wird sich das Britische Pfund zum Euro entwickeln?

Neusten Angaben zufolge, rechnen die Finanzexperten der HSBC damit, dass es erstmals in der Geschichte zum Ende 2017 zu einer Parität der zwei Währungen kommen könnte. Dies wäre eine "etwas andere Euro-Einführung", weiß Christian Köker von HSBC.

Die lockere Geldpolitik der japanischen Notenbank beeindruckt aktuell den Yen weniger. Dieser gewinnt immer mehr an Wert. Zum Wochenende könnten die Erwartungen bei über 100 Yen für den US-Dollar liegen. Seit Monatsbeginn verzeichnete der Yen einen Zuwachs von über fünf Prozent. Seitens Finanzexperten und Analysten liegt die Erklärung in den schwachen Wirtschaftsdaten der USA. Eine Leitzinserhöhung der amerikanischen Notenbank Federal Reserve (FED) wird aktuell aufgrund der jüngst schwachen Wirtschaftsdaten vorerst von Finanazanalysten nicht eingeschätzt.

Auch wenn diese Woche im Devisenmarkt keine Volatilität zu erwarten ist, sollten Sie mit einem Argusauge und gesunden Risikobewusstsein den Devisenmarkt beobachten. Schwankungen im Bereich von 50 Pip sind unserer Meinung nach nicht ausgeschlossen.

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